Franzosenkraut Quiz

Mit Liebe gemacht · Doris Kern

Franzosenkraut, frisch geerntet

Wie gut kennst du das Franzosenkraut?

Sieben knifflige Fragen. Eine unterschätzte Pflanze. Und ein paar echte Überraschungen.

Das Kraut, das die meisten wegjäten, hat mehr zu bieten als du denkst. Wähle bei jeder Frage eine Antwort und sieh sofort, ob du richtig liegst.

Dauert nur 2 Minuten · kostenlos

Frage 1 von 71 / 7
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Franzosenkraut mit alten Rezepten

Der Name klingt nach Frankreich. Aber woher stammt das Franzosenkraut wirklich?

Aus den Anden Südamerikas.
Die Pflanze kam Ende des 18. Jahrhunderts als Zierpflanze nach Europa und verwilderte von dort. Den deutschen Namen bekam sie erst viel später.
Frage 2 von 72 / 7
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Wie kam das Kraut ausgerechnet zu dem Namen „Franzosenkraut“?

Es breitete sich zur Zeit der Napoleonischen Kriege aus.
Die Leute glaubten, die französischen Truppen hätten es als Pferdefutter eingeschleppt. Tatsächlich war es aus botanischen Gärten wie Paris und Madrid entkommen. Der Name blieb trotzdem hängen.
Frage 3 von 73 / 7
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Der lateinische Name lautet „Galinsoga“. Was steckt dahinter?

Ein Mensch: Mariano Martínez de Galinsoga.
Er leitete den botanischen Garten in Madrid. Der Zusatz parviflora heißt schlicht „kleinblütig“. Daher der zweite deutsche Name Knopfkraut.
Frage 4 von 74 / 7
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Franzosenkraut gegen Spinat: wer liefert mehr Eisen?

Das Franzosenkraut, mit Abstand.
Es bringt über dreimal so viel Eisen mit wie Spinat, dazu Kalzium, Magnesium und Vitamin C. Ein Wildkraut, das die meisten Leute wegwerfen.
Frage 5 von 75 / 7
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In welchem berühmten Gericht ist das Franzosenkraut die heimliche Hauptzutat?

Im kolumbianischen Ajiaco, der Hühnersuppe aus Bogotá.
Dort heißt das Kraut Guascas und gibt der Suppe ihren typischen Geschmack. In den Anden eines der wichtigsten Küchenkräuter überhaupt.
Frage 6 von 76 / 7
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Frische Franzosenkraut-Blätter

Welche Teile der Pflanze kann man essen?

Alle: Blätter, Stängel und Blüten.
Junge Triebspitzen schmecken roh im Salat oder Smoothie, ältere Blätter nutzt du wie Spinat, in Suppe oder Pesto. Nichts davon ist Abfall.
Frage 7 von 77 / 7
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Warum bekommt man es im Garten kaum wieder los?

Eine einzige Pflanze bildet bis zu 300.000 Samen.
Und sie ist schnell: In rund 40 Tagen geht es von der Keimung bis zum reifen Samen, mehrere Generationen pro Jahr. Wer es nicht essen kann, sollte es lieben lernen.
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richtig

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Franzosenkraut mit alten Rezepten
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5 Lieblingsrezepte zum Franzosenkraut

Es gibt eine würzige Tarte, ein Oxymel, einen Couscous Salat und noch vieles mehr. Das kann man sich nicht entgehen lassen.

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