Kochen/Backen

Das duftet nach Weihnachten – Bratapfel

15. Dezember 2014
Das beste Bratapfelrezept der Welt

Mich erinnern Düfte und Geschmäcker oft an die Kindheit – und beim Bratapfelduft kommen die kindlichen Weihnachtserinnerungen sofort wieder hervor. Was erinnert euch an das Warten ans Christkind? Was verbindet ihr mit dieser schönen Adventszeit? Wenn ihr auch so eine Erinnerung habt – holt sie doch wieder hervor und genießt dieses besondere Gefühl!

So ein leckerer Bratapfel am Abend ist schon was gemütliches – ein absoluter Seelenschmeichler. Probiert doch mal dieses leckere Rezept aus, es ist auch ganz schnell gemacht.

Was braucht man für einen Bratapfel?

Folgende Zutaten werden für den Bratapfel benötigt:

  • einen eher säuerlichen Apfel,
  • einen Löffel Rosinen,
  • einen Löffel gehackte Walnüsse,
  • einen Löffel Sauerrahm
  • etwas Honig
  • Abrieb von einer Zitronen- oder Orangenschale
  • einen Schuss Rum
  • etwas Apfelsaft
  • und Marzipan

 

Zubereitung Bratapfel

Die Rosinen in einen kleinen Topf geben und mit dem Apfelsaft bedecken, mit einem kleinen Schuss Rum verfeinern und kurz erhitzen. Das Rohr kann schon auf ca. 180 Grad vorgeheizt werden. Den Apfel in der Mitte vom Apfelgehäuse befreien und den Sauerrahm mit dem Honig, den Nüssen und dem Abrieb der Zitronenschale vermischen. Die Rosinen aus dem Apfelsaft rausnehmen und ebenfalls unter das Sauerrahm-Gemisch rühren. Den restlichen Saft in das Gefäß für den Ofen geben und den ausgehöhlten Apfel daraufstellen. Die Fülle nun in den Apfel geben und mit Sternen aus Marzipan verschließen. Ca. 20-25 Minuten im Ofen backen und dann einfach nur noch genießen 🙂

Bratapfel vor und nach dem Backen

Bratapfel vor und nach dem Backen

 

Viel Spaß beim Schwelgen in euren Kindheitserinnerungen,

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2 Comments

  • Reply Nina 15. Dezember 2014 at 23:50

    Ich wünschte ich hätte da Talent dazu .. aber kochen und backen is immer noch auf trial-and-error-basis 😀
    wo hast du denn immer die Ideen her?

    • Reply wordpressadmin 22. Dezember 2014 at 19:34

      Bei einem Bratapfel kann man nicht viel verkehrt machen – der ist einfach nur lecker – da muss man auch nicht Backen können 🙂 Und mir gelingt auch nicht immer alles – vor allem beim Kochen und Backen nicht 🙂
      Ideen sammeln ist ganz unterschiedlich – wie hier mit dem Bratapfel, das ist eine totale Kindheitserinnerung, die ich einfach wieder gerne auspacke. Bei vielen anderen Sachen, sehe ich oft was, was ich dann versuche mit meiner eigenen Art zu interpretieren. Da ist auch oft trial-and error dabei 😉

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